ich liiiiiiebe es ...
heute war es soweit. es hieß wieder: startet die boliden.
die luft war erfüllt vom dröhnen der motoren.
nach den tagen der sintflut schien endlich wieder die sonne.
warm und golden legte sie sich auch über meinen garten.
eigentlich schon eher ein park. der mir viel freude macht – nur nicht
wenn es wieder einmal ans mähen geht.
das gras war dank des vielen regens knapp an der höhe von präriegras.
witzig finde ich nur, dass ich jedes mal, wenn ich meinen gartenferrari aus dem häuschen hole,
daran denken muss, dass ich als teenie eigentlich gärtner werden wollte.
ja! echt! im nonnenheim für schwererziehbare mädchen,
welches einige jahre später in heim für alleinerziehende mütter umbenannt wurde.
dabei wurde ich nicht engagiert damals ... komisch.
was aus den nonnen wurde, weiß ich nicht.
nun zurück zum rasen.
ich raste auf und ab auf meiner buckelpiste.
stellte einen neuen rundenrekord auf:
eine stunde; trotz zwischentanken - natürlich wie immer für die letzten 5qm.
endlich fertig – so wahr wie das wort – gönnte ich mir dann neuerlich
den faszinierend anblick meines parks.
eine ducados und ein guinness, ruhe,
geruch frischgeschnittenen grases; welches würde ich es essen,
mich durch das jahr bringen könnte ohne über die hohen lebensmittelpreise fluchen zu müssen.
oder könnte ich es rauchen, meinen jahresbedarf decken würde.
ein idyl .... bis ich die heckenscheren der nachbarn hörte.
neien! nicht auch das noch!
sowenig ich büsche an gewissen stellen mag – die hier bleiben so wie sie sind!
die luft war erfüllt vom dröhnen der motoren.
nach den tagen der sintflut schien endlich wieder die sonne.
warm und golden legte sie sich auch über meinen garten.
eigentlich schon eher ein park. der mir viel freude macht – nur nicht
wenn es wieder einmal ans mähen geht.
das gras war dank des vielen regens knapp an der höhe von präriegras.
witzig finde ich nur, dass ich jedes mal, wenn ich meinen gartenferrari aus dem häuschen hole,
daran denken muss, dass ich als teenie eigentlich gärtner werden wollte.
ja! echt! im nonnenheim für schwererziehbare mädchen,
welches einige jahre später in heim für alleinerziehende mütter umbenannt wurde.
dabei wurde ich nicht engagiert damals ... komisch.
was aus den nonnen wurde, weiß ich nicht.
nun zurück zum rasen.
ich raste auf und ab auf meiner buckelpiste.
stellte einen neuen rundenrekord auf:
eine stunde; trotz zwischentanken - natürlich wie immer für die letzten 5qm.
endlich fertig – so wahr wie das wort – gönnte ich mir dann neuerlich
den faszinierend anblick meines parks.
eine ducados und ein guinness, ruhe,
geruch frischgeschnittenen grases; welches würde ich es essen,
mich durch das jahr bringen könnte ohne über die hohen lebensmittelpreise fluchen zu müssen.
oder könnte ich es rauchen, meinen jahresbedarf decken würde.
ein idyl .... bis ich die heckenscheren der nachbarn hörte.
neien! nicht auch das noch!
sowenig ich büsche an gewissen stellen mag – die hier bleiben so wie sie sind!
hobo - Fr, 14. Sep, 23:32


